Kontakt

Angelika Frenck
(Dipl.-Päd., Integrative Gestalttherapeutin, Psychotherapie HPG, Weiterbildung in psychosozialer Onkologie DKG) zuständig für die Station 5B und KMT
Telefon 0201 4089-2153 /-2898
a.frenck[at]kliniken-essen-sued.de

Annette Johannknecht
(Ausbildung als psychologische Beraterin, Weiterbildung in psychosozialer Onkologie DKG) zuständig für die Stationen 4A und KMT
Telefon 0201 4089-2152 /-2447
a.johannknecht[at]kliniken-essen-sued.de
Psychoonkologischer Dienst – wir stehen Ihnen bei
Wir wissen: Viele Patientinnen und Patienten, die bei uns an der Klinik behandelt werden, sind nicht nur physischem, sondern auch psychischem und sozialem Stress ausgesetzt. Selbstverständlich ist das hochtechnisierte medizinische Behandlungsgeschehen für den Heilungsverlauf von Tumor- und Bluterkrankungen unerlässlich, während dieser Zeit aber möchten wir Sie auf keinen Fall alleine lassen.
Der psychoonkologische Dienst hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen während des gesamten Behandlungsverlaufs – von der Diagnose bis hin zu der Zeit nach der Entlassung – zu betreuen. Das heißt: Wir möchten Ihnen helfen, das einschneidende Erlebnis der Diagnose zu verarbeiten, und wir möchten Sie bei Belastungen unterstützen, die durch die medizinischen Maßnahmen und durch den Krankenhausaufenthalt entstehen. Dazu gehören auch finanzielle und soziale Probleme, bei denen sich der Einzelne allein gelassen fühlen kann.
Natürlich bestimmen Sie selber, ob und in welchem Ausmaß Sie Gespräche und praktische Hilfe in Anspruch nehmen möchten.
Wir bieten Ihnen:
Unterstützung bei psychischen und sozialen Belastungen z.B. Ängsten, die durch die Erkrankung und die neue Lebenssituation ausgelöst werden:
- Einzelgespräche
- Gespräche mit Angehörigen zusammen
- Gespräche für Angehörige
Beratung bei sozialrechtlichen Fragestellungen. Dazu gehören:
- Soziale und versicherungsrechtliche Fragen
- Beantragung von Schwerbehinderung und Fahrtkosten
- Möglichkeiten, eine Anschlussheilbehandlung durchführen zu können
- Möglichkeiten, einmalige finanzielle Hilfen zu bekommen, wenn Sie durch Ihre Erkrankung in finanzielle Not geraten sind
- Möglichkeiten der beruflichen Wiedereingliederung
Darüber hinaus vermitteln wir Kontakte:
- zu anderen Betroffenen
- zu ambulanten Beratungsstellen
- zu anderen psychosozialen Einrichtungen
Auch am Ende der Behandlung setzen wir uns gerne noch einmal mit Ihnen zusammen. Sollten Sie den Wunsch äußern, besprechen wir mit Ihnen, wie es nach der Entlassung für Sie zu Hause weitergehen kann.