Beruflicher Werdegang
von Prof. Dr. med. Andreas Scheider

(Jahrgang 1958)                                            
1979-1985Medizinstudium in Bonn und Stanford, USA

1987

Promotion zum Thema Endothelschutz durch Viskoelastika in der Kataraktchirurgie
1985 -1990Facharztausbildung in Bonn und München (LMU)
Frühjahr  1990Facharztprüfung in München
1990-1999 


Facharzt und zuletzt leitender Oberarzt an der Augenklinik der LMU München, therapeutische und wissenschaftliche Schwerpunkte sind Katarakt- und Netzhautchirurgie sowie die Makuladegeneration
1995
 
Habilitation mit dem Thema "Diagnostische Möglichkeiten der Indozyaningrün-Angiographie in Retina und Chorioidea"
April 1998Ernennung zum C3-Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Seit 1.4.1999Chefarzt der Augenabteilung an den Kliniken Essen Süd
 
 
Wissenschaftliche Preise
1994


                           
                                           

Verleihung des mit 20.000 DM dotierten Senator-Hermann-Wacker-Preises für die Arbeiten auf dem Gebiet der Indozyaningrün-Angiographie durch den Vorsitzenden der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft

Mitgliedschaften

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA)
Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG)
Retinologische Gesellschaft (RG)
American Academy of Ophthalmology (AAO)
American Society of Cataract and Refractive Surgery (ASCRS)
European Society of Cataract and Refractive Surgery (ESCRS)
American Association for the Advancement of Science (AAAS)
Fachgruppe Augenheilkunde in der Bundesgeschäftstelle Qualitätssicherung gGmbH (BQS)
Kommission zur Qualitätssicherung, Fachgruppe Augenheilkunde, für Nordrheinwestfalen (qs-nrw)
Medizinische Gesellschaft Essen

Präsident des Vereins rheinisch-westfälischer Augenärzte (RWA), seit 2008, gewählt für vier Jahre

 
Wissenschaftliche Schwerpunkte

Derzeitige Hauptschwerpunkte sind torische und multifokale Intraokularlinsen, Infektionsprophylaxe und -therapie in der Kataraktchirurgie sowie die medikamentöse und chirurgische Therapie von Netzhauterkrankungen (Makulaforamen, Makuladegeneration, Netzhautablösung).

 
Veröffentlichungen 

Über 100 Publikationen und Buchbeiträge in deutschen und internationalen ophthalmologischen Fachzeitschriften bzw. Büchern. Regelmäßige Vortragstätigkeit.